It´s up 2 You & Me

Mami, ist das vegan?

Heute Donnerstag, 30.05.13, 19.00 Uhr

Autorenlesung mit veganen Kostproben:
Jumana Mattukat – Mami, ist das vegan?
Eine Mutter erzählt, wie der Sprung ins vegane Leben gelingt

Ein beherztes Plädoyer, den eigenen Kindern am Esstisch Mitgefühl und Toleranz vorzuleben – ohne Moralkeule
Mit einem Vorwort von Ruediger Dahlke und einer kindererprobten Rezeptesammlung
Preis: 8,- Euro/ ermäßigt 5,- Euro

Eine Familie isst sich frei
Für viele Menschen ist eine vegane Lebensweise die einzige Antwort auf die Wahrheit, wie Tiere in unserer Gesellschaft behandelt werden. Also nehmen sie einen Abschied von Essgewohnheiten in Kauf. In Mami, ist das vegan? erzählt eine Journalistin, wie diese Herausforderung ihre Familie näher zusammenrücken ließ.
Mit der „China Study” gilt der Zusammenhang zwischen tierischem Eiweiß und chronischen Erkrankungen als bewiesen. Und im Internet kann jeder sehen, wie Tiere während der Aufzucht und in Schlachthäusern behandelt werden. Trotzdem macht die Tierindustrie uns glauben, Kinder seien ohne Milch und Fleisch nicht großzuziehen. So hält sich ein System aufrecht, das den Umgang mit unseren Mitlebewesen auf der Erde zu- nehmend pervertiert hat: Im Supermarkt werden Tiere zur Billigware degradiert. Jumana Mattukat, Mutter zweier Kinder, entscheidet sich, nicht länger tatenlos zuzusehen und für ihre Ernährung Verantwortung zu übernehmen: Sie wagt den Schritt ins vegane Leben.
Eine Entscheidung, die das Familienleben auf den Kopf stellt. In Mami, ist das vegan? schildert die Journalistin humorvoll und authentisch die Stolperfallen und das Schwanken zwischen Perfektionismus und Ausnahmen, bis das Chaos am Esstisch sich lichtet. “Nach einigen Wochen ist das Suchtzentrum im Hirn ausgeschaltet und wir hören wieder unsere innere Stimme, die uns zuflüstert: ,Du brauchst die tierischen Produkte nicht.’ Es fühlt sich an, als seien die Geschmacksnerven durch das Konzentrieren auf die wesentlichen Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Getreide sensibler geworden und empfänglicher für das, was diese Lebensmittel an Schätzen zu bieten haben”, resümiert Mattukat.
Liest man ihren Erlebnisbericht, wird einem klar, dass die Umstellung auf eine vegane Lebensweise weitaus mehr umfasst als nur die Ernährung. Für Jumana Mattukat geht es um nicht weniger als einen Balanceakt. Einerseits der Wunsch, der Familie Unbeschwertheit und Lebensfreude zu erhalten – andererseits die Frage, wie viel Wahrheit sie ihren Kindern zumuten kann. Und ein immer bewussterer Blick auf die Normalität einer Gesellschaft, in der jeder Bürger Jahr für Jahr durchschnittlich elf Prozent der gekauften Fleisch-, Fisch- und Milchprodukte wegwirft und einem Geflügelzüchter das blendende Prädikat „Kleingruppenhaltung” gewährt wird, wenn jedes Huhn den Platz von anderthalb DIN A4-Blättern zum Leben hat. „Die Pille der Erkenntnis tat weh“, erinnert sich Mattukat. „Ich konnte mir nicht mehr in die Tasche lügen und beim Einkaufen mein Mitgefühl selektiv ausblenden.“ Selbst die ökologische Landwirtschaft mutet ihr bei genauerem Hinsehen wie Augenwischerei an.
„Gegen viele Ungerechtigkeiten in der Welt können wir vielleicht nichts tun. Bei der Ungerechtigkeit, die heute den Tieren angetan wird, ist das anders. Wir müssen lediglich unser Einkaufsverhalten ändern”, so Mattukat. Die Mutter ist entschlossen, in der Essensangelegenheit klar Stellung zu beziehen – ohne dadurch auf der tieferen Gefühlsebene die Verbundenheit mit ihrem Mann zu verlieren, der weiterhin gelegent- lich Fleisch isst.
Gegenüber Freunden und der eigenen Mutter fällt ihr das Outing als Veganerin nicht immer leicht. „Ich konnte gut verstehen, dass es meine Mutter traurig machte und
sie sich ein Stück weit verraten fühlte, als ich ihre Gerichte nicht mehr anrührte”, so Mattukat.
“La Mama bringt doch Liebe auf den Tisch”. Umso befreiender die Lösung, die Mattukats Mutter anschließend auftischt: Zum Osteressen trägt jeder sein Lieblingsgericht zu einem bunten, leckeren Buffet bei. Ein gemeinsames kulinarisches Erlebnis – auch, wenn nicht alle dasselbe essen. Für Mattukat ein Schlüsselerlebnis, das es ihr immer leichter macht, sich als vegan zu outen. Ob im Restaurant, bei der Essenseinladung oder im Urlaub – je mehr ihre veganen Überzeugungen dem Herzen entspringen, desto mehr kommen die Menschen ihr wie selbstverständlich entgegen.
Wünscht sie sich zu Beginn noch eine fröhliche Köchin herbei, die ihr zeigt, wie einfach sich gesunde, vegane Gerichte kochen lassen, die das Herz ihrer Kinder höher schlagen lassen, empfindet sie den Wegfall von hunderten von Regalmetern im Supermarkt mit künstlichen Fertiggerichten, Saucenpäckchen, Süßkram und Knabberzeugs zunehmend als Erleichterung. Erscheint ihr die Umstellung zu Beginn hin und wieder noch wie ein Tropfen auf den heißen Stein, der nicht ein einziges Kälbchen vor der Grausamkeit der Schlachtbank rettet, wird ihr mehr und mehr klar, wie prototypisch die von ihr erlebten Heraus- forderungen sind in einer Zeit, in der die Abhängigkeit von Fleisch und Milch die Zukunft des Planeten gefährdet, ökologisch und moralisch. „Wenn Kinder sehen, dass die Erwachsenen um sie herum nichts tun und nichts Falsches darin sehen, Schwächere zu quälen, dann ist es möglich, dass sie mit der Zeit das Mitleid, das sie empfinden, als ,nicht richtig’ abspeichern und zukünftig immer weniger Mitleid empfinden, um mög- lichst gut mit ihrem Umfeld zu kooperieren”, so Mattukat.
Ihr Buch ist – ergänzt mit vielen kindererprobten Rezepten und einem Vorwort von Ruediger Dahlke – ein eindringliches Plädoyer dafür, dass die zukunftsweisende Einführung veganer Ernährung gut zu bewerkstelligen ist, weil es sich nur um eine Umstellung von Gewohnheiten handelt. Der Prozess mag mitunter mühsam sein, aber in der Familie Mattukat führt er alle Mitglieder an einen Tisch. Dort entsteht ein Gemeinsinn dafür, wie die Welt von morgen aussehen soll: human, friedlich, mit Tieren, denen ihr ange- borenes Recht auf Glück zugestanden wird, anstatt sie für den Menschen und seine aus den Fugen geratenen Bedürfnisse zu missbrauchen.

Ein Interview mit der Autorin unter
http://www.hamburg1.de/sendungen/fruehcafe.html
und ein Promo unter
http://vimeo.com/59651514

Jumana Mattukat ist 39 Jahre alt, verheiratet und Mutter zweier Kinder. Sie arbeitet als freie TV-Journalistin und Kameratrainerin. Zurzeit moderiert sie in Bremen für den regionalen TV Sender „heimatLIVE“. Sie ist Entwicklerin und Produzentin von „urbia TV“, dem Web TV Elternratgeber des führenden Familienportals Deutschlands urbia.de.

http://www.jumanamattukat.de

 

Ihr lebt vegan?- Was esst ihr denn?

Vegan essen zum Vatertag im Kochatelier von und mit Volker Mehl

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Kartoffel Lord aus Dortmund

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Selbstgemachte Hochzeitstorte - Marzipan Schoko

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Schokoladentorte mit Waldbeercreme

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Lulus Schoko Erdbeer Cupcake
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Lulus Herzchen Torte in Blau
Herzchen Torte in Blau

Amerikaner mit Zuckerguss
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Vanille Pudding mit Blaubären
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Spargel mit Kartoffeln und Sojaschnitzel, dazu Rucolasalat
Spargel mit Kartoffeln und Sojaschnitzel, dazu Rucolasalat

Klöße mit Rotkohl und Gemüsebratling
Klöße mit Rotkohl und Gemüsebratling
Kartoffeln mit Bohnen und Feldsalat

Kartoffeln mit Bohnen und Feldsalat

Andy´s Reiskreation

Gebratener Basmatireis in Safran mit Oliven, Paprika und Möhren gewürzt mit Sojasoße und frischen Kräutern.

 

Apfel-Keks-Kuchen

Knuspriger Keksteig mit gemahlenen Mandel, saftigen Apfelscheiben mit hausgemachter Traubenmarmelade.

 

Kartoffel-Brokkoli-Möhren Auflauf

Kartoffeln, Brokkoli und Möhren in gut gewürzter Sojasahne mit veganem Käse im Ofen überbacken.

 

Frischer Grünkohl mit Räuchertofu

Frischer Grünkohl in Zwiebeln und Räuchertofu gegrarrt, dazu Stampfkartoffeln und Apfelmus.

Linsenbratling mit Chicorée und Kartoffeln

Selbst gemachte knusprige Linsenbratlinge mit Dill Kartoffeln und gekochtem Chicorée mit veganer Hollandaise Sauce.

Kokoscurry

 

Indisches Curry mit Tofu, bunter Paprika und Champignons in feuriger Chilli-Kokos-Sauce mit Basmatireis.

 

Rote Beete mit Tagliatelle

Frisch geraspelte Rote Beete mit Sojasahne und italienischen

Tagliatelle dazu Chiccoreesalat mit Kirschtomaten, Paprika und Oliven.

 

Sauermehlsuppe nach Oma Martha (Zur)

Traditionelle Sauermehlsuppe, mit Zwiebeln und frischen Stampfkartoffeln.

 

Sojaschnitzel in Paprika-Sahne-Soße

Gebratene Soja Medaillons mit feiner Sojasahne und gelber Paprika, mit Bratkartoffeln und Tomaten-Ruccola-Salat.

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Die veganfach Messe 2012 – Die Veganisierung geht vorran

 

Die veganfach Messe 2012 – Die Veganisierung geht vorran

Das Up 2 Vegan Team startet mit voller Euphorie auf den Weg zur veganfach Messe in Essen am 10.11.2012.

Schon vor dem Sanaa – Gebäude zeigt sich ein großer Andrang am Eingang.

Vorbei an der Schlange mit der Pressemappe und dem Vortragszeitplan ausgestattet und nach kurzem Stop an der Garderobe, geht es zielstrebig in den gläsernen Vortragssaal. Dort referiert Christian Vagedes mit ein wenig Verspätung, in dem aus allen Nähten platzenden Saal zum Thema: Die Veganisierung der Welt.

Hier wird uns eine Mischung aus Motivationsrede und Idealisierung von Herrn Vagedes dargeboten. Diese wird von allen teilnehmenden Gästen mit Begeisterung aufgenommen und wer bis dahin noch nicht weiß: “Wieso vegan?” dem werden die letzten Zweifel genommen.

Schlagwörter wie “Liebe statt Kampf”, “lösungsorientiertes Handeln” und “veganer Genuss” ziehen sich durch seine Rede und folgen uns noch die nächsten Stunden durch die Messehallen.

UP2 VEGAN Andi & Chrisian Vagedes
UP2 VEGAN Andi & Chrisian Vagedes

Auch die politischen Forderungen der Abschaffung von Subventionen von Fleisch, Milch und Fisch werden klar formuliert und von den Zuhörern mit Applaus unterstützt. Des Weiteren fordert er das Vorrantreiben und die Subvention von pflanzlichen Produkten.

Ein jeder von uns kann hierbei seinen Teil dazu beitragen und den Trend weiter fördern, denn wie das Beispiel und die Prophezeihung von Bill Gates zeigt, hätte noch vor fünzig Jahren niemand geglaubt, dass in jedem Haushalt ein Computer steht.

Weiter führt Christian Vagedes an, dass noch vor einem Jahr die Deutsche Gesellschaft für Ernährung die vegane Ernährung für äußerst bedenklich hielt.

Aktuell revidiert Frau Dr. Antje Gahl von der DGE, nicht zuletzt im Fernsehbeitrag: ” Die Milchlüge”, dass die hochgelobte Milch krebserregdende Folgen haben kann. Eine anerkannte Studie bestätigt diese belastende Tatsache und stellt einem jeden die Frage, ob wir unseren  Kinder solch ein Produkt, wo die Möglichkeit erwiesenermaßen besteht an Krebs zu erkranken, weiterhin zu trinken geben.

Prof. Colin Campbell von der Cornell Universität in den USA, einer der renomiertesten Ernährungwissenschaftler der Welt bestätigt außerdem, dass die Krankheiten Diabetes, Herzerkrankungen und andere Überflusskrankheiten durch das Essen von Tierproteinen begünstigt werden.

Ein exemplarisches Beispiel bietet der ehemalige US- Präsident Bill Clinton. Dieser litt an einer Herzerkrankung und  spürte schon nach kurzer Ernährungsumstellung zur Vegandiät, eine deutliche Verbesserung seines Gesundheitszustandes.

Abschließend verabschiedet Vergedes seine Zuhörer voller Danksagung und hoffnungsvollen Worten und nimmt sich trotz straffen Zeitplans noch ein wenig Zeit für die ein oder andere Frage.

Nach unserem tollen start unseres Messebesuch erweist das verlassen der schlecht durchlüfteten Räumlichkeit, als schwierig. Der hohe Andrang der Messebesucher sorgte immer wieder für Stau.

Dies gibt uns den nötigen Anlass zu einer kleinen Pause und Schlemmerrunde im Veganerparadies.

Jedoch heißt auch hier wieder: langes Anstehen, somit wurde der Veggie Döner von einem Veggie Hamburger und einer Gulaschsuppe ersetzt, was uns die ca. eine Stunde Wartezeit erspart. Unsere kulinarische Fastfoodwahl entspricht ganz unserem Geschmack in diesem Moment.

Vegane Döner
Vegane Döner

Auf unserem Weg durch die Messe treffen wir auf viele bekannte Aussteller wie: Wilmersburger Käse, Alberts mit seinen versch. Tofusorten und Lupinen, Govinda, Pure Raw und den Infoständen um Black Fish, Ärzte gegen Tierversuche und natürlich den Sea Sheppards.

Dann geht es weiter im Rahmenprogramm mit der Verleihung des veganen Innovationspreises 2012.

Als diesjährige Gewinner werden gekürt:

1. Josefa Bücher und der essbare Baum / Moringa oleifera – “Josefas Smoothie – Würfel”

2. Paul Wollersheim mit seinem Powermixer / Bianco Puro in trendigen Design

3. Klaus Geier und der Greenpeace Energie mit dem neuen Ökostrom durch Windgas

4. Astrid Waller mit dem instant Vegaccino für Unterwegs

5. Kirstin Kaufmann und der Makao Trinkmischung

6. Christian Leibeguth und Crazy Rumors – Der Vegane Lippenpflegestift in 35 Geschmacksrichtungen (USA Import)

7. Irina Itschert und dem Wilmersburger Scheibenkäse

 Josefa Bücher und der essbare Baum / Moringa oleifera - "Josefas Smoothie - Würfel"
Josefa Bücher und der essbare Baum / Moringa oleifera -

An dieser Stelle auch herzlichen Glückwunsch von UP2 Vegan!

Direkt im Anschluss folgt dann die vielversprechende Kinderbuchlesung von dem Autor Alexander Bulk und seiner Erstveröffentlichung mit dem Buchtitel : “Schweinchen Hugo reißt aus”. Nach einer kurzen Besichtigung der von uns schon bekannten Ausstellung von Hartmut

Ausstellung von Hartmut Kievert
Ausstellung von Hartmut Kievert

Kiewert begeben wir uns zu den Süssigkeitenständen.

kim kalkowski
kim kalkowski

Mit Zartbitter, Marzipan und einer Kugel Kirsch/Bananeneis sowie einer Ladung Muffins ging es weiter zum  Vortrag vom Ausdauersportler und Ernährungsexperten Arnold Wiegand. Der Triathlet und 3- facher Ironman Teilnehmer berichtet über die durchaus positve Auswirkung seiner veganen Rohkosternährung während seiner sportlichen Tätigkeiten.

Seine Erfahrungen hat er in seinem Buch: “Ausdauer Sport und vegane Rohkost” zusammengefasst, wo er viele Tipps und Rezepte verät.

Insgesamt können wir viele neue Eindrücke gewinnen, bekannte Freunde treffen und alles Essen ohne Grund auf Verdacht von tierischen Inhaltsstoffen. Vielen Dank an die Organisatoren und einem sehr angagierten Christian Vagedes.

hier die gesamte Ausstellerliste :

vegaccino, vitaverde, ave absolut vegan empire, ales vegetarisch, vega naturist, deinebisschen, pure raw, vegan enjoy, vegan wonderland, green heart, veganbasics, moofree, 42° rohkostbar, poshbrat, bertyn, dr. goerg, cosmoveda, ärzte gegen tierversuche, roots of compassion, sichtverlag, bruna eis, veganissimo, bekleidungssyndikat, xappas, vegan-label, tee gschwendner, denkefair.org, fairbleiben, arohma, amanprana, toll brot, café leckerbisschen, nagel tofu, tofu und mehr albert hess, black fish, veganlabel, sibirsche zedernprodukte, eat without meat, govinda natur, erbil günar vegane türkische küche, native souls, notic nastic, hartmut kiewert

Vegan shoes
Vegan shoes

 

 

 

 

 

up 2 goes:

Samstag, 10. november in essen: die veganfach messe. offen für alle!

Kein Fleisch, kein Fisch, keine Milchprodukte. Kein Leder, keine Wolle. Vegan!

Kein Fleisch, kein Fisch, keine Milchprodukte. Kein Leder, keine Wolle. Vegan!

Kein Fleisch, kein Fisch, keine Milchprodukte. Kein Leder, keine Wolle. Vegan!

Das bundesweit wichtigste vegane Event am 10. November in Essen im SANAA-Gebäude auf Zeche Zollverein.

Willkommen auf der Up2 Vegan Seite !

Hier möchten wir Euch über aktuelle Themen zum veganen Lebensweise informieren:

Der Verzehr von Fleisch und anderen tierischen Produkten gehört für die meisten Menschen in den verschiedensten Kulturkreisen zum Alltag. Der Großteil der Bevölkerung konsumiert diese Produkte täglich in Form von unterschiedlichen Lebensmitteln. Fleisch und Wurstwaren, Milchprodukte wie zum Beispiel Käse und Joghurt sowie Eier, Gebäck und Süßigkeiten bestimmen das Sortiment in sämtlichen Supermärkten und sind für jeden erschwinglich.

Diplom Lekker Lekker von J.L.Folkert

Diplom Lekker Lekker von J.L.Folkert

Speziell der Fleischkonsum unserer Generation wächst überproportional, sodass jährlich weltweit 60 Mrd. Tiere geschlachtet werden. Das auf der Weide grasende, pickende oder wälzende Nutztier findet man im 21. Jahrhundert nur noch selten das Bild der idyllischen ländlichen Umgebung bedienen sich indes vorrangig die Werbung und das passende Verpackungsdesign.

Durch die enorme Nachfrage nach Fleisch ist aus der ursprünglichen Viehzucht vielmehr eine Tierproduktion geworden. Die heutigen gezüchteten Masttiere werden genetisch und medikamentös manipuliert,  damit sie auch unter extrem schlechten Bedingungen und in großen Massen industriell gehalten werden können. Infolgedessen wird weder Rücksicht auf das Lebewesen allgemein noch auf seine individuellen Bedürfnisse genommen. Die Tiere existieren ausschließlich für den Konsum, mit besonderem Bestreben nach Effizienz und Wirtschaftlichkeit, um noch höheren Profit zu erlangen.

Diese Missstände stehen im starken Kontrast zu unseren in der Wohnung lebenden Haustieren, die verhätschelt werden. Denn gleichzeitig steigt das Angebot an Hundesalons, Hundeyoga, Hundemassagen sowie jeglicher Art von Tierkleidung und Accessoires rapide an. Dem geliebten Haustier werden Rechte in der Familie zugesprochen, man baut eine Beziehung zu ihm auf.

Jeder zweite Katzenbesitzer trägt sogar ein Foto seines Schützlings im Portemonnaie.

Fleisch hat ein Gesicht Diplombild by J.L. Folkert

Fleisch hat ein Gesicht Diplombild by J.L. Folkert

Außerdem bauen die Menschen ein emotionales Verhältnis zu bestimmten Tieren auf, die dem Menschen sympathisch sind und die er als niedlich empfindet, sodass beim Anblick von hilflosen süßen Babyrobben gerne Geldbeträge an Tierschutzorganisationen überwiesen werden.

Gegenwärtig ist die Beziehung vom Menschen zu den Tieren sehr widersprüchlich.

 

 

mehr infos folgen.

 

Up2 Vegan Kuh ist Fleisch Banner

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